Social-Media-Matrix: Facebook, Twitter und Co. – welcher Aufwand lohnt sich?

Social Media


5. Februar 2019 | Von Anette Nickels /red

Ist ihr Produkt besonders fotogen? Oder die Dienstleistung erklärungsbedürftig? Instagram, YouTube oder Snapchat? Verantwortliche in der Unternehmenskommunikation stehen bei der Planung ihrer Kommunikationsziele und Zielgruppen vor der Frage: Welcher Aufwand lohnt sich? Welcher Kanal ist der richtige?

Im Rahmen des Projektes „Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation“ entstand eine Social-Media-Matrix (Hier geht es zur Matrix). Diese zeigt auf einen Blick, welche Social-Media-Plattformen für den Einsatz von Unternehmen eine größere Bedeutung haben und welche Ziele man mit welchem Kanal erreichen kann. In die Weiterentwicklung sind Ergebnisse aus einem Seminar mit Studenten/-innen und Hinweise von Unternehmen eingeflossen.

Die Matrix gibt eine Orientierung. In ihr ist zu finden, wie aufwändig das Bespielen des jeweiligen Kanals ist und für welche Produkte und Dienstleistungen sich welcher eignet. Ebenso das Alter der typischen Zielgruppen und Besonderheiten einzelner Netzwerke sind aufgeführt. 

Die Matrix ist für Verantwortliche in der Unternehmenskommunikation gedacht. Zudem können sie Multiplikatoren aus Wirtschaftsförderungen, Verbänden, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern als Handreichung in Unternehmensberatungen verwenden.

Die Matrix ist zur Veranstaltung „Kundenkommunikation 4.0“ im Jahr 2016 entstanden, die wir zusammen mit Facebook veranstaltet haben und wurde seitdem immer wieder aktualisiert.

Bitte beachten Sie jedoch: Wir empfehlen dringend, erst die Zielgruppen zu verstehen (z.B. durch Persona-Entwicklung), Markenwerte und Botschaften sowie Kommunikationsziele festzulegen. Hierzu hilft der Leitfaden „In sechs Schritten zur Kommunikationsstrategie“. Wichtig ist für die Umsetzung jedoch auch, die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der unterschiedlichen Kommunikationskanäle zu verstehen. Hier hilft die Social-Media-Matrix.

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